Dr. phil. habil. Thomas Rolf

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Arbeitsbereiche:
Interdisziplinäre Lehre
Forschungs- und Lehrbereich Wissenschaftstheorie
Mitarbeit bei den Veranstaltungen und
Veröffentlichungen des Studium generale

Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte:
- Wissenschaftsphilosophie
- Theoretische Philosophie der Moderne
- Phänomenologie und Lebensphilosophie
- Theorien der Normalität

 

Wissenschaftlicher Werdegang
1986-1993: Studium Philosophie und Germanistik an der Universität Münster
1994-1996: Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1997: Promotion im Fach Philosophie an der TU Chemnitz
1997-2008: Wissenschaftlicher (Ober-)Assistent im Fachgebiet Philosophie der TU Chemnitz
2003: Habilitation im Fach Philosophie an der TU Chemnitz
2009-2010: Vertretung einer W3-Professur „Wissenschaftsphilosophie“ an der TU Chemnitz
2010-2011: Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Mainz, Marburg, Chemnitz und Würzburg
Seit Wintersemester 2011/12: Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studium generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Lehre
Zwischen 1995 und 2010: ca. 65 (z.T. interdisziplinäre) Lehrveranstaltungen im Fachgebiet Philosophie der TU Chemnitz
Wintersemester 2010/11 - Sommersemester 2011: Lehraufträge an den Universitäten Mainz, Marburg, Chemnitz und Würzburg
Seit WS 2011/12: Vorlesung: „Grundlagen wissenschaftlicher Erkenntnis“ im Studium generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Publikationen (Auswahl)
- Erlebnis und Repräsentation. Eine anthropologische Untersuchung, Berlin (Parerga) 2006
- Normalität. Ein philosophischer Grundbegriff des 20. Jahrhunderts, München (Wilhelm Fink) 1999
- Einleitung zu: Philipp Lersch: Erlebnishorizonte. Schriften zur Lebensphilosophie, hg. von Th. Rolf, München (Albunea) 2011, 7-38
- Hyperrepräsentation. Eine Zeitgeisterscheinung als Herausforderung für die Philosophische Anthropologie, in: Internationales Jahrbuch für Philosophische Anthropologie, Berlin (Akademie Verlag) 2009/2010, 197-211
- Das geistlose Unbewusste. Kritische Bemerkungen zur Neurophilosophie Benjamin Libets, in: E-Journal Philosophie der Psychologie, Nr. 11/2008
- „Die Geschichte steht für den Mann“. Ethische Aspekte der narrativen Repräsentation, in: Narrative Ethik. Das Gute und das Böse erzählen, hg. von K. Joisten, Berlin (Akademie Verlag) 2007, 151-167
- Normale Selbstverwirklichung. Über Lebenskunst und Existenzästhetik, in: Kritik der Lebenskunst, hg. von W. Kersting und C. Langbehn, Frankfurt/M. (Suhrkamp) 2007, 315-341

(Vollständige Liste aller Lehrveranstaltungen und Publikationen unter www.thomas-rolf.de)